Autor: JJJ Vorstand
-
Kabel Eins sollte sich nicht auf die Seite der Terrororganisation Hamas stellen!
Öffentlicher Appell an den Programmgeschaftsführer der Seven.One Entertainment Group (ProSiebenSat.1) (…)
-
Jüdischer Journalistenverband kritisiert Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis an ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann
Hanns Joachim Friedrichs steht für souveräne, unabhängige und faire Berichterstattung. Gemäß seiner Maxime, sich „nie mit einer Sache gemein“ zu machen, würde der frühere „Tagesthemen“-Moderator dem Publikum auch heute unbeeinflusst von Trends auf Social Media oder seinen persönlichen Vorlieben tagesaktuelle News und Hintergründe präsentieren. Dies vermissen wir vielfach in der Nahost-Berichterstattung der ARD im Allgemeinen…
-
Warum Sophie von der Tanns Beiträge zu Nahost nicht preiswürdig sind
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann erhält den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Dabei steht sie stellvertretend für die verzerrte Berichterstattung über den Nahostkonflikt, die uns ARD und ZDF bieten. Die Sender bilden sich darauf sogar etwas ein. Von Esther Shapira, Gründungsmitglied des Verbands Jüdischer Journalistinnen und Journalisten Zwei Storys pro Woche musste allein BBC Arabic im Schnitt innerhalb…
-
Gratulation!
Kommentar von Lorenz Beckhardt, Co-Vorsitzender des Verbands Jüdischer Journalistinnen und Journalisten, zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises 2025
-
Verlage und Sender sollen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus unterschreiben!
Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten (JJJ) fordert die Zeitungsverlage, journalistischen Contentanbieter, öffentlich-rechtlichen und privaten Sender auf, den „Fünf- Punkte-Plan“ gegen Antisemitismus zu unterzeichnen und anzuwenden. (…)
-
Öffentlicher Appell an den ARD-Vorsitzenden Florian Hager – Die ARD kann einen erneuten Boykott gegen israelische Künstler verhindern
Lieber Florian Hager, nachdem verschiedene europäische Länder angekündigt haben, sich aus dem Eurovision Song Contest (ESC) zurückzuziehen, falls Israel teilnehmen sollte, appellieren wir an die ARD, ihren Einfluss innerhalb der European Broadcasting Union (EBU) gegen einen de-facto-Ausschluss Israels geltend zu machen. (…)
-
Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten fordert Aufklärung der Vorwürfe zur Israel-Berichterstattung der Deutschen Welle
Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten fordert Chefredaktion und Intendanz der Deutschen Welle dazu auf, die zuerst in der „Evangelischen Zeitung“ veröffentlichten Vorwürfe zur Israel-Berichterstattung des Senders unverzüglich aufzuklären und dabei auch auf externe Expertise zurückzugreifen. (…)
-
Kein guter Tag für die ARD – am Tag des Attentats von Washington fordern Jüdische Journalisten von der ARD mehr Sorgfalt im Umgang mit Sprache!
Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten (JJJ) fordert die Verantwortlichen der ARD, besonders die Chefinnen und Chefs der aktuellen Magazine auf, mehr Sorgfalt bei Formulierungen von Reportern und Moderatorinnen einzufordern. (…)
-
JJJ kritisiert Reporter ohne Grenzen: Antisemitismus darf im Journalismus keinen Platz haben
Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten JJJ kritisiert den Bericht „Nahaufnahme Deutschland. Pressefreiheit im Überblick“ von Reporter ohne Grenzen RSF. (…)
-
Hochschulen dürfen kein rechtsfreier Raum werden
Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten ist besorgt über Berichte, die Leitung der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin habe in die Arbeit von Kollegen eingegriffen. (…)
