Aktuelles

9. September 2026 Einladung zur Preisverleihung des GEORG STEFAN TROLLER PREISES für journalistische Berichterstattung über jüdisches Leben

Hiermit laden die FAZIT-STIFTUNG Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH und der Jüdische Journalistenverband zur erstmaligen Preisverleihung des Georg Stefan Troller Preises ein. Die Zeremonie findet am Sonntag, 11. Oktober 2026 statt im Jüdischen Museum, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main.

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Geleitwort der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien für die Verleihung Georg Stefan Troller Preis

Bildnachweis: Dominik Butzmann/photothek Sehr geehrte Damen und Herren, „Journalist zu sein, war für mich ein Mittel der Selbstheilung und Lebensrettung“, sagte Georg Stefan Troller rückblickend auf sein Leben. Ein Leben, das durch existenzielle Bedrohung und Exil, durch Verluste und traumatische Erfahrungen, durch einen Neustart in Europa und eine leidenschaftliche Karriere als Filmemacher und Journalist geprägt...

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3. September 2026 Jüdische Journalistinnen und Journalisten fordern eine Evaluation der Berichterstattung der Deutschen Welle über Nahost und jüdisches Leben

Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten zeigt sich befremdet über zahlreiche Programminhalte der Deutschen Welle, die den Krieg in Nahost und jüdisches Leben thematisieren. Besonders die Kurzformate auf Social Media scheinen in Teilen ein israelfeindliches, verzerrtes Bild der Wirklichkeit zu zeichnen. Manche geben Hate Speech und Antisemitismus eine Bühne. (...)

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20. März 2026 GEORG STEFAN TROLLER PREIS für journalistische Berichterstattung über jüdisches Leben

Erstmals gibt es im deutschsprachigen Raum einen Journalistenpreis für herausragende Berichterstattung über jüdisches Leben und die Bekämpfung des Antisemtismus. (…)

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9. Januar 2026 Kabel Eins sollte sich nicht auf die Seite der Terrororganisation Hamas stellen!

Öffentlicher Appell an den Programmgeschaftsführer der Seven.One Entertainment Group (ProSiebenSat.1) (…)

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3. Dezember 2025 Jüdischer Journalistenverband kritisiert Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis an ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann

Hanns Joachim Friedrichs steht für souveräne, unabhängige und faire Berichterstattung. Gemäß seiner Maxime, sich „nie mit einer Sache gemein“ zu machen, würde der frühere „Tagesthemen“-Moderator dem Publikum auch heute unbeeinflusst von Trends auf Social Media oder seinen persönlichen Vorlieben tagesaktuelle News und Hintergründe präsentieren. Dies vermissen wir vielfach in der Nahost-Berichterstattung der ARD im Allgemeinen und den Beiträgen von Frau von der Tann im Besonderen. (…)

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2. Dezember 2025 Warum Sophie von der Tanns Beiträge zu Nahost nicht preiswürdig sind

Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann erhält den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Dabei steht sie stellvertretend für die verzerrte Berichterstattung über den Nahostkonflikt, die uns ARD und ZDF bieten. Die Sender bilden sich darauf sogar etwas ein. Von Esther Shapira, Gründungsmitglied des Verbands Jüdischer Journalistinnen und Journalisten Zwei Storys pro Woche musste allein BBC Arabic im Schnitt innerhalb…

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1. Dezember 2025 Gratulation!

Kommentar von Lorenz Beckhardt, Co-Vorsitzender des Verbands Jüdischer Journalistinnen und Journalisten, zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises 2025

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21. September 2025 Verlage und Sender sollen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus unterschreiben!

Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten (JJJ) fordert die Zeitungsverlage, journalistischen Contentanbieter, öffentlich-rechtlichen und privaten Sender auf, den „Fünf- Punkte-Plan“ gegen Antisemitismus zu unterzeichnen und anzuwenden. (…)

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18. September 2025 Öffentlicher Appell an den ARD-Vorsitzenden Florian Hager – Die ARD kann einen erneuten Boykott gegen israelische Künstler verhindern

Lieber Florian Hager, nachdem verschiedene europäische Länder angekündigt haben, sich aus dem Eurovision Song Contest (ESC) zurückzuziehen, falls Israel teilnehmen sollte, appellieren wir an die ARD, ihren Einfluss innerhalb der European Broadcasting Union (EBU) gegen einen de-facto-Ausschluss Israels geltend zu machen. (…)

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21. Juli 2025 Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten fordert Aufklärung der Vorwürfe zur Israel-Berichterstattung der Deutschen Welle

Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten fordert Chefredaktion und Intendanz der Deutschen Welle dazu auf, die zuerst in der „Evangelischen Zeitung“ veröffentlichten Vorwürfe zur Israel-Berichterstattung des Senders unverzüglich aufzuklären und dabei auch auf externe Expertise zurückzugreifen. (…)

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22. Mai 2025 Kein guter Tag für die ARD – am Tag des Attentats von Washington fordern Jüdische Journalisten von der ARD mehr Sorgfalt im Umgang mit Sprache!

Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten (JJJ) fordert die Verantwortlichen der ARD, besonders die Chefinnen und Chefs der aktuellen Magazine auf, mehr Sorgfalt bei Formulierungen von Reportern und Moderatorinnen einzufordern. (…)

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